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Divisional Playoffs,

was heißt das Alles?
Was bedeuten diese Begriffe?
In der Rubrik “Football erklärt” erfahren Sie es.

Hier werden alle Mysterien entwirrt, hier wird alles erklärt, wirklich Alles!

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Mittwoch, 24. April 2019

Kurzberichte
goff-jared2Das ist jetzt nun wirklich keine Überraschung.
Die Rams zogen ihre Option auf eine fünfte Saison von Quarterback Jared Goff (Bild).
Goff kam als Nr. 1 der Draft 2016 nach Los Angeles. Wie alle Rookies aus der ersten Runde bekam er einen Vierjahresvertrag, und das Team die Option auf eine fünfte Saison.
Anders als Spieler, die in späteren Runden ihr Team finden, und bereits nach vier Saisons einen neuen Megavertrag abschließen dürfen, müssen Spieler aus der ersten Runde ein Jahr länger warten.
Goff ist also gezwungenermaßen bis nach der Saison 2020 an die Rams gebunden, ohne Chance, bereit in seinem fünften Jahr der neue bestbezahlte NFL Spieler aller Zeiten werden zu können.
In seiner Zeit bisher bei den Rams erzielte der Quarterback 9.581 Passyards. Seine Touchdown/Interception Bilanz steht bei 65-26.
LAR hat 2020 noch Geld unter der Gehaltsobergrenze, um mit einigen nennenswerten Spielern zu verhandeln, deren Verträge auslaufen, bevor Goff dann 2021 einen Großteil des Geldes unter der Gehaltsobergrenze auf das Konto geschaufelt bekommt, und andere gute Spieler nicht mehr gehalten werden können.

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Nach 11 Jahren hat Jonathan Stewart genug. Der Running Back der Panthers beendet seine Karriere.
Stewart war bereits ohne Vertrag bei einem Team. Am Dienstag unterschrieb er einen Eintagesvertrag, um als Panther in den Ruhestand zu treten. Für sie spielte er 10 Jahre.
2018 spielte er eine vergessenswerte Saison für die Giants. Er lief sechsmal mit dem Ball und kam auf 17 Yards bevor er auf der Verletztenliste gesetzt wurde.
In Carolina ist er der führende Läufer mit 7.318 Yards und 51 Touchdowns.

General Manager müssen lernen, lernen, lernen. Und genau das macht Mike Mayock.
Der neue General Manager der Raiders hat als Draft-Analyst 15 Jahre lang den vollen Durchblick beim NFL eigenen Sender NFLN bewiesen. Doch grau ist alle Theorie.
Zur Zeit hält Mayock Draft-Übungen ab, damit er am Donnerstag nicht vollends von der Praxis überrascht wird. Er trainiert, schnelle Entscheidungen unter Druck zu treffen, gerade so, wie er es am Donnerstag machen muß. Head Coach Jon Gruden übt fleißig mit.
Die beiden hatten ja alle Scouts gefeuert, und viel Hilfe haben sie an den Drafttagen nicht mehr. So saßen also Mayock und Gruden in  einem Raum, und in einem anderen Zimmer saßen einige der Assistenztrainer und agierten so, als wären sie General Manager konkurrierender Teams.

Robbie Gould will weg von dem Team mit den Goldhelmen.
Der Kicker teilte der Teamleitung der 49ers mit, daß er keine Absicht hat über einen Vertrag zu verhandeln.
Gould kam mit seiner Entscheidung heraus, einen Tag nachdem General Manager John Lynch seine Hoffnung geäußert hat, ihn halten zu können.
Gould kam 2017 zu den 49ers und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Der lief nach der Saison 2018 aus, und Gould bekam das Franchise-Etikett angeheftet.  Doch der 36 Jahre alte Kicker will unter keinen Umständen mehr für San Francisco spielen, weder als Franchisespieler, noch mit einem neuen langfristigen Vertrag. Der könnte ja bis zum 15. Juli noch ausgehandelt werden.
Die Niners sollten sich unter diesen Umständen nach einem anderen Kicker umsehen.
Gould ist seit 2005 in der NFL. Er war zunächst für die Patriots und Ravens im Trainingsteam. Bei den Bears war er dann von 2005 bis 2015 aktiv. Es folgten die Giants und 49ers.
Bei der Draft wartet auf jeden Fall ein guter Spieler auf General Manager Lynch. Die Cardinals wissen zwar (offiziell) immer noch nicht, wen sie einberufen sollen, aber für die 49ers werden auf jeden Fall Pass Rusher Nick Bosa oder Defensive Tackle Quinnen Williams zum haben sein. Es könnte auch noch Quarterback Kyler Murray im Wartezimmer hinter der Bühne sitzen und auf seinen Aufruf warten.
Wie auch immer, die Niners werden einen hervorragenden Spieler an Nummer zwei aufnehmen können. Ein Kicker wird das aber eher nicht sein.

Josh Gordon bleibt bei den Patriots.
Der Wide Receiver ist zur Zeit mal wieder suspendiert, aber wenn er wieder spielen darf, dann möchten die Patriots, daß er das für sie macht.

Mehr Geld oder Wechsel, heißt es für Chris Harris.
Der Cornerback der Broncos möchte einen Vertrag über mindestens $15 Millionen. Wenn er den nicht bekommt, möchte er weg.
Harris orientiert sich bei seinem Wunschgehalt an Redskins Cornerback Josh Norman, der auf der Position der Spitzenverdiener ist.
General Manager John Elway möchte noch mit Harris reden, aber erst nach der Draft.

Ein Reporter fragte Giants General Manager Dave Gettleman, ob es immer noch eine negative Stimmung in der Kabine gäbe. „Nicht mehr,“ antwortete Gettleman.
Ex- Giants und Neu-Browns Wide Receiver Odell Beckham jr. bezog diese Antwort auf sich. Und also legte er auf Twitter los: „Ich bin ein Siegertyp. Ich akzeptiere Niederlagen nicht und Entschuldigungen für diese zu finden. Also bin ich, der das anspricht, um etwas zum Besseren zu wenden, schlecht für die Stimmung?“
Und dann ging er dazu über, seine neuen Heimat Cleveland zu loben: „Ich war noch nirgendwo so glücklich in meinem Leben. Meine Seele, mein Geist befinden sich in einem Allzeithoch.“

Die Seahawks gaben Frank Clark an die Chiefs ab.
Für den Pro Bowl Defensive End bekamen sie den Draftpick der Chiefs an 29. Stelle 2019, einen Tausch der Draftpicks in Runde drei und eine Wahlmöglichkeit in Runde zwei 2020.
In Kansas City unterschrieb Clark einen Fünfjahresvertrag über $105,5 Millionen. Diese Summe bekam auch Cowboys Defensive End DeMarcus Lawrence letzte Woche. Doch mit der Garantiesumme von $63,5 Millionen bekam der $1,5 Millionen mehr als Clark.
Seattle mußte sich notgedrungen von Clark trennen, denn nachdem sie Quarterback Russell Wilson zum bestbezahlten NFL Spieler aller Zeiten gemacht hatten, war nicht mehr genug Geld unter der Gehaltsobergrenze übrig um den Defensive End zu halten.

Dienstag, 23. April 2019

Kurzberichte
Draft_rgbDie Uhr tickt. In der Nacht zu Freitag heißt es: „Die Arizona Cardinals nehmen mit der ersten Wahl in der Draft...“ na, ja... wen auch immer auf. Wenn sie ihren ersten Platz nicht wegtauschen.
Eigentlich glaubt man ja zu wissen, daß sie Quarterback Kyler Murray einberufen. Sollte es nicht so kommen, würde das fast schon als Sensation gelten.
Planen auch die Raiders eine Sensation?
Sie sind an vierter Stelle dran. Haben sie all ihre Scouts gefeuert, weil sie eine Überraschungsbombe platzen lassen wollen, und nicht wollen, daß im Vorfeld schon etwas davon durchsickert?
Dreimal dürfen die Raiders in der ersten Runde einen Spieler einberufen. Das verdanken sie der Tatsache, daß sie Khalil Mack an die Bears und Amari Cooper an die Cowboys abgegeben haben. Im Tausch bekamen sie einige Draftpicks dieser beiden Teams. Chicago und Dallas haben dadurch keine Wahlmöglichkeit in Runde eins. Die Bears dürfen auch in Runde zwei keinen Spieler einberufen.
Jetzt wird gerätselt, was die Raiders bewogen hat, alle Mitwisser zu entfernen?
An vierter Stelle werden noch viele gute Spieler zu haben sein, egal ob Offense oder Defense.

Die Experten sehen zwei Teams, die unbedingt einen neuen Quarterback benötigen, die Redskins und die Dolphins.
Schlecht ist, daß Miami erst an 13 Stelle eine Spieler einberufen kann, Washington an 15.
Auch wenn sonst kein Team so dringend einen guten, neuen Passer braucht, wie die beiden, ist es fraglich, ob Teamretter so tief unten noch zu haben sein werden?
Auf Platz sechs sind die Giants dran, und sie liebäugeln mit einem Nachfolger für Eli Manning.
Die Broncos auf Platz 10 gehen mit Joe Flacco in die Saison. Daß das schiefgehen wird, kann man voraussagen. Also werden auch sie nach einem Ballwerfer Ausschau halten.
Es ist also wieder mal spannend um die wichtigste Position im Sport.

Grady Jarrett hat seinen Franchise-Vertrag unterschrieben.
Der Defensive Tackle der Falcons und Atlanta können sich noch bis zum 15. Juli auf einen langfristigen Vertrag einigen. Werden sie sich nicht einig, spielt Jarrett 2019 für $15,209 Millionen.

Die Bills gaben Running Back T.J. Yeldon einen Zweijahresvertrag. Über die Finanzen liegt noch nichts vor.
Yeldon ist ein guter Receiver. In seinen vier Jahren in Jacksonville fing er 171 Pässe für 1.302 Yards.

Montag, 22. April 2019

Kurzberichte
goff-jared12Die Vertragsverlängerung wäre „überhaupt nicht in seinen Gedanken“, sagte Rams Quarterback Jared Goff (Bild).
Er geht in das letzte Jahr seines Rookievertrags. Doch würde er keinen Gedanken daran verschwenden, der nächste bestbezahlte NFL Spieler aller Zeiten zu werden. Daß er einen Megavertrag bekommen wird, das steht fest.
„Ich denke überhaupt nicht daran,“ sagte Goff. „Dafür habe ich einen Agenten. Wenn ich weiter gut spiele, wird sich das wie von selbst lösen.“
In den nächsten Jahren wird es nur kurze Perioden für den bestbezahlten NFL Spieler aller Zeiten geben. Dak Prescott (Cowboys), Carson Wentz (Eagles) und vor Allem Patrick Mahomes (Chiefs), stehen kurz davor für kurze Zeit der bestbezahlte NFL Spieler aller Zeiten zu werden.
Die Rams haben 23 Monate Zeit, um einen Vertrag mit Goff auszuhandeln. Er ist im letzten Jahr seines Rookievertrag. Da er in der ersten Runde der Draft einberufen wurde, hat das Team die Möglichkeit, die Option auf ein fünftes Jahr zu ziehen. Das würde ihm 2020 automatisch $20 Millionen einbringen. Eine nette Erhöhung zu den $4,3 Millionen, die er 2019 bekommt.
Für die Erstrundenspieler, deren Option für das fünfte Jahr gezogen werden kann, ist der 3. Mai der Stichtag.
Die Rams können nur hoffen, daß die Gehaltsobergrenze in den nächsten Jahren kräftig nach oben geht. Mit Defensive End Aaron Donald (sechs Jahre, $135 Millionen), Wide Receiver Brandin Cooks (fünf Jahre, $81 Millionen) und Running Back Todd Gurley (vier Jahre, $60 Millionen) müssen sie schon einiges an Gehältern zahlen.

Donovan McNabb war mal Quarterback bei den Eagles. Und er hat einen Rat für sein altes Team: „Holt Euch einen guten Quarterback“.
Zwar haben sie mit Carson Wentz einen Quarterback, der recht gut spielt, der aber zu selten spielt. Zwei Jahre hintereinander schied er kurz vor den Playoffs mit Verletzungen aus. Nick Foles ersetzte ihn sehr gut und wurde sogar zum Super Bowl Sieger und MVP.
So einen Ersatz- Quarterback sollten die Eagles sich jetzt einberufen, da Foles als Starter zu den Jaguars gewechselt ist.
„Wentz hat mich nicht überzeugt,“ kritisierte McNabb. „Daß Nick Foles als Ersatzmann auf den Platz kam und sehr gut spielte, zeigt, daß fast jeder Quarterback in dieser Offense hätte erfolgreich sein können.
Wentz war verletzt, OK. Doch er muß zurück zu der Form, die er in seinem ersten Jahr zeigte. Da stand er kurz davor zum Liga MVP gewählt zu werden. Dahin muß er zurück“
Nach der Saison 2017 kurierte Wentz eine böse Knieverletzung aus. Nach der Saison 2018 kuriert er immer noch eine Rückenverletzung aus. 2018 konnte er erst in Woche drei wieder eingesetzt werden. Wann er 2019 wieder voll einsatzbereit sein wird, das steht noch nicht fest. Vielleicht müssen die Eagles wieder ohne ihren designierten Starter in die Saison starten. Und genau deshalb sollten sie einen guten Ersatzmann für Wentz beschaffen, meint McNabb. Die nächsten Quarterbacks hinter Wentz sind Nate Sudfeld und Luis Perez. Keiner von ihnen kommt nur annähernd an Nick Foles` Qualitäten heran.

49ers Left Tackle Joe Staley spielte sechs mal im Pro Bowl. Er geht in das letzte Jahr seines laufenden Vertrags, und bisher hat das Team mit ihm nicht über ein Verlängerung gesprochen.
Mit $8,75 Millionen ist er zur Zeit der 16. bestbezahlte Left Tackle der Liga. Einige jüngere Spieler sind mit ihren Gehältern mittlerweile an dem 34-Jährigen vorbeigezogen, so wie Nate Solder, Trent Brown und Donovan Smith, die es zusammen auf Null Pro Bowls bringen.
Doch Staley ist zuversichtlich, daß er sich mit den Niners einigen könnte, wenn es denn zu Vertragsverhandlungen kommen würde. Zum freiwilligen Training jedenfalls ist er erschienen.

Kelly Stafford, die Frau von Lions Quarterback Matthew Stafford, wurde letzte Woche erfolgreich an ihrem Gehirntumor operiert.
Angesetzt waren sechs Stunden für die OP, gedauert hat sie knapp 12 Stunden.
Jetzt, so Kelly Stafford, müsse sie das „neue Normale“ lernen. Am Sonntag wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Lions geben ihrem Quarterback alle Zeit, die er braucht, um sich um seine Frau zu kümmern.

Samstag, 20. April 2019

Kurzberichte
miller-von620 Sacks sind das Ziel von Von Miller in der kommenden Saison.
Der Linebacker der Broncos möchte den Allzeitrekord von Bruce Smith knacken. Der kam in seiner Karriere auf 200 Sacks.
Miller hat es in seinen bisherigen acht Saisons auf 98 Sacks gebracht.
Acht Jahre, da könnte es sein, daß langsam das Alter seinen Tribut fordert. Da muß Miller loslegen, wenn er die fehlenden 103 noch zusammenbekommen will. 12,5 Sacks erzielt er im Schnitt pro Saison.
Smith spielte 20 Jahre. Das wären noch 12 für Von Miller. Wenn er seinen Schnitt beibehalten könnte, dürfte er den Rekord jedoch schon in seiner 17. Saison brechen.

Dalvin Cook ist ein sehr guter Running Back, der auch als Receiver seine Qualitäten hat. ABER... er spielt zu selten.
Die Vikings beriefen Cook 2017 ein und er zog sich in seiner Rookiesaison eine schlimme Knieverletzung zu. 2018 war es eine Oberschenkelverletzung, die ihn am Einsatz hinderte. Er kam aber in 11 Spielen noch auf 615 Laufyards und 305 Passyards.
2019 hoffen die Vikings, daß Cook mal 16 Spiele absolvieren kann. Schon alleine um den ziemlich überforderten Quarterback Kirk Cousins zu entlasten, wäre ein gutes Laufspiel wichtig für Minnesota, besonders, da Latavius Murray zu den Saints gewechselt ist.
Cook sagte, daß sein Selbstvertrauen durch die Decke geht. Er glaubt fest daran, daß er eine gute Saison 2019 spielen wird.
Brauchen würden die Vikings es.

Jalen Ramsey ist einer der Spieler, die nicht zum freiwilligen Training der Jaguars erschien. Deshalb wurde er von General Manager Tom Coughlin harsch kritisiert.
Daraufhin wurde Tom Coughlin von der Spielergewerkschaft harsch kritisiert.
Auch Cornerback Ramsey war nicht erfreut über die Kritik an ihm und seinem Teamkollegen Linebacker Telvin Smith.
„Ich werde dann voll einsatzbereit sein, wenn es darauf ankommt,“ meinte Ramsey dazu. „Ich verbringe Zeit mit meiner Familie und trainiere in meiner Heimatstadt Nashville. Es heißt ja nicht umsonst `freiwillige` Trainingseinheit.“

Raiders General Manager Mike Mayock und Head Coach Jon Gruden schickten ihre Scouts nach Hause. Sie haben kein Vertrauen in die Leute, die die Collegeanwärter beobachten und bewerten.
Mayock und Gruden befürchten, daß die Scouts Entscheidungen, die die Draft betreffen, vorzeitig herausposaunen könnten.
Bedenkt man, daß die beiden keine Erfahrung bei der Einberufung haben, ist das ein mutiger Schritt. Selbst die erfahrensten General Manager und Head Coaches brauchen die Unterstützung ihrer Scouts, wenn es in der Einsatzzentrale am Drafttag darum geht, die richtigen Spieler aufzunehmen.
Und bei den Raiders, die sehr viele Draftpicks haben, geht es darum, aus dem Lachschlager endlich mal wieder eine schlagkräftige Truppe zu basteln.
Mayock hat sehr viel theoretische Erfahrung. Er war der Draftexperte des NFL Networks für 15 Jahre. Doch er stand nicht unter dem zeitlichen und mentalem Druck, unter dem er am Drafttag stehen wird. Die Praxis wird ihm sehr viel abverlangen.
Einige Vertraute wollen Mayock und Gruden noch mit in die Einsatzzentrale nehmen, denn wenn es darum geht, zusätzlich die Finanzen unter der Gehaltsobergrenze im Auge zu behalten, und was so an rechtlichen Sachen zu beachten ist, brauchen die zwei Unterstützung.
„Ich weiß, daß die Leute denken, daß man nicht einfach so aus dem Medien kommen und General Manager eines Teams werden kann,“ sagte Mayock. „Aber am Ende des Tages – wenn wir gewinnen ist alles in Ordnung. Und wenn wir verlieren, werde ich gefeuert. Das ist völlig OK für mich.“

Die Texans haben ein bestimmtes Ziel fest im Auge, einen langfristigen Vertrag mit Jadeveon Clowney. Der Linebacker spielt 2019 mit dem Franchise Etikett. Das könnte verhindert werden, wenn die beiden Parteien sich bis zum 15. Juli auf einen Vertrag einigen können.
Hoffnung dafür besteht kaum. Die beiden Verhandlungsgegner liegen meilenweit auseinander.
Unter dem Franchise Tag kann Clowney 2019 $15,97 Millionen verdienen. Offen ist, ob er die Saison nutzen will, um seinen Wert zu steigern, oder ob er doch bis zum 15. Juli ein Angebot der Texans annimmt.
Das ist nicht ohne Risiko. Clowney gehört zu den Spielern, die absolut dominant sind, wenn sie mal spielen, die aber leider viel zu oft verletzt sind.

Nochmal zum Spielplan
Zu den Teams, die ganz besonders schlecht im neuen Spielplan weggekommen sind, gehören auch die Tampa Bay Buccaneers. Nach genauerer Betrachtung erkennt man, daß sie auch eine genau so lange Heim-Durststrecke haben, wie die Raiders.
Die Raiders spielen vom 15. September bis zum 3. November nicht mehr in Oakland. In dieser Zeit haben sie Auswärtsspiele, ein „Heimspiel“ in London und ihre Freiwoche.
So hat es auch die Bucs getroffen. Letztes Heimspiel in Tampa Bay am 22. September, dann Auswärtsspiele, „Heimspiel“ in London und Freiwoche. Nächstes Spiel in Tampa Bay am 10. November.
Die Fans beider Teams bekommen ihre Mannschaften den ganzen Oktober über nicht zusehen.
Den Verantwortlichen der NFL ist, nachdem der Plan veröffentlicht war, aufgefallen, was für einen Bockmist sie da verzapft haben.
Der NFL Vice President of Broadcasting Michael North sagte dazu: „Das ist etwas, das wir gerne zurücknehmen würden. Es ist eher ungewöhnlich, daß ein NFL Team sechs Wochen kein Spiel im heimischen Stadion hat. Zwar haben die beiden Teams ein Heimspiel, das aber eben nicht Zuhause. Das möchte die NFL in Zukunft vermeiden.“
Auch die Browns, Packers und Seahawks haben in einem sechs Wochen Zeitraum nur ein Heimspiel, das aber dann auch wirklich im eigenen Stadion.

Freitag, 19. April 2019

Kurzberichte
fisher-jeff7-9Jeff „7-9“ Fisher (Bild)... klingelt da noch was?
Fisher war mal Head Coach in der NFL. Er brachte sogar mal die Titans in den Super Bowl. Aber wirklich erfolgreich war er nie. Deshalb hat er auch, nachdem er von den Rams gefeuert wurde, keinen Job in der NFL mehr bekommen.
Jetzt soll er als einer der Head Coaches der neuzugründenden XFL im Gespräch sein.
„Alles Quatsch,“ sagte Fisher. Zwar wäre er von den Gründern der Liga kontaktiert worden, aber er hätte niemals zugesagt, sagte er einer Sport Illustrierten.
Zuletzt arbeitete Fisher als Berater der AAF. Und wo das endete...

Jaguars General Manager Tom Coughlin ist sauer auf Cornerback Jalen Ramsey und Linebacker Telvin Smith. Die beiden tauchten nicht zum freiwilligen Training auf.
Er sagte dazu: „Championship Teams werden dominiert von selbstlosen Individuen, die erkennen, daß das Wohl des Teams immer himmelhoch über jeder anderen Überlegung zu stehen hat. Erfolg in der NFL verlangt, sich ständig zu quälen.“
Und Coughlin schimpfte noch weiter.
Halt, rief daraufhin die NFLPA.
Die Spielergewerkschaft belehrte Coughlin: „Unsere Definition im Tarifvertrag die Freiwilligkeit betreffend, ist dieselbe Definition, die allgemein für die Freiwilligkeit gilt. Und somit ist es jedem verboten Spielern zu drohen, die nicht zu freiwilligen Trainingseinheiten erscheinen.“

Gronk, der Zerstörer.
Die Patriots waren als Super Bowl Sieger zu Gast bei den World Series Siegern Boston Red Sox, einem Baseballteam.
Ex-Patriots Tight End Rob Gronkowski durfte auch mit und hatte die Vince Lombardi Trophäe dabei.
Als Wide Receiver Julian Edelman ihm den Ball zuwarf, holte der Gronk aus, schlug zu, und haute eine Delle in die Super Bowl Trophäe.
Ob die Patriots die Trophäe reparieren lassen, oder als besonders einzigartiges Ausstellungsstück in die Vitrine stellen, das bleibt abzuwarten.

Die Redskins gaben Matt Ioannidis einen neuen Dreijahresvertrag.
$14 Millionen des $21,75 Millionenvertrags des Defensive Ends sind garantiert.

Texans Wide Receiver Will Fuller kuriert noch seinen Kreuzbandriss aus.
Doch Fuller will auf jeden Fall in Woche eins im Monday Night Spiel in New Orleans einsatzbereit sein.
Die Reha verläuft gut und Fuller ist voll im Zeitplan.

Die Frau von Lions Quarterback Matthew Stafford hat einen Hirntumor. Verständlich, daß er zu den freiwilligen Trainingseinheiten nicht antritt.
General Manager Bob Quinn sagte, daß die Lions keine besonderen Vorkehrungen getroffen haben, was die Draft angeht. Man würde jetzt nicht hingehen, und einen Quarterback einberufen.
Stafford selber sagte, daß er so oft wie möglich an den Pflicht-Trainingseinheiten teilnehmen will.
Wie es allerdings nach der Operation von Kelly Stafford aussieht, die in diesem Monat noch stattfinden soll, bleibt abzuwarten.

Der Spielplan 2019
Er ist veröffentlicht, und er ist streckenweise Eigenartig. Der Spielplan der NFL kennt kein Heim- Auswärtsspiel in geordneter Reihenfolge, so wie unsere Fußball-Bundesliga.
Die Chargers haben zwischen ihren Heimspielen in Woche neun und 15 nur Auswärtsspiele. Am 3.11. gegen Green Bay und dann erst wieder kurz vor Weihnachten spielen die Chargers in L.A.
Die Eagles spielen dreimal in Folge Auswärts.
Die Raiders werden im Oktober nicht einmal in Oakland spielen. Zwar haben sie am 6. Oktober ein Heimspiel, aber das tragen sie gegen die Bears in London aus. 42 Tage werden die Raiders nicht Zuhause spielen.
Die letzten beiden Heimspiele aller Zeiten in Oakland werden die Raiders in Woche 14 gegen die Titans und in Woche 15 gegen die Jaguars austragen. Dann heißt es Koffer packen und ab nach Vegas, Baby. E sei denn, sie hätten noch ein Heimspiel in den Playoffs.
Die Patriots müssen nur einmal die östliche Zeitzone verlassen, um zu Auswärtsspielen zu reisen. Noch besser haben es die Jets, die fliegen nicht ein einziges Mal aus der östlichen Zeitzone heraus. Sie werden es, nur die Hinflüge gerechnet, nur auf 3.917 Flugmeilen 2019 bringen.
Anders die 49ers. Die müssen direkt zu zwei weit entfernten Auswärtsspielen in Folge zum Saisonauftakt. Erst nach Tampa Bay und dann nach Cincinnati. Hin und zurück übertreffen sie da die Jets schon.

Donnerstag, 18. April 2019

Kurzberichte
spielplan2019Der Spielplan zur Saison 2019 ist da. Und natürlich könnt Ihr ihn auch wieder als PDF Datei für Handy und Tablet runterladen.
Und die NFL glaubt, daß die Fans der Liga sich für die Browns interessieren. Jedenfalls werden wir viermal in der Primetime mit ihnen „beglückt“.
Schon in Woche 2 spielen sie im Monday Night Game in New Jersey gegen die Jets. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, müssen wir sie auch in Woche 3 im Sunday Night Spiel ertragen, wenn die Rams nach Cleveland kommen. Klingt als ob das ein Schlachtfest in der Dose würde. Weiter geht es schon in Woche 5, wenn sie in San Francisco spielen. Bei der Qualität der 49ers klingt das nach einem Spiel auf Augenhöhe, wenn man eine Wühlmaus ist und sich das Leben auf Höhe der Grasnabe abspielt.
Zuletzt spielte Cleveland am 30. November 2015 in einem Monday Night Spiel.
Aber mal nicht so hart, denn Cleveland hat letztes Jahr ein paar ganz nette Spiele abgeliefert. Und das Interesse an Wide Receiver Odell Beckham jr. ist nun mal groß.
Das Saisoneröffnungsspiel wird ja dieses Jahr nicht vom Super Bowl Sieger gespielt. Die NFL wollte im hundertsten Jahr ihres Bestehens die älteste Rivalität zum Start zeigen. Deshalb heißt es in der Nacht zu Freitag, 6. September, Green Bay at Chicago.
Die Patriots werden dann im Sunday Night Spiel gegen Pittsburgh auflaufen.
Wie immer in der ersten Woche gibt es zwei Monday Night Spiele: Houston at New Orleans und danach Denver at Oakland.

„Offensichtlich“ wollen die Cowboys ihre Option auf die fünfte Saison ihres Star Running Backs Ezekiel Elliott ziehen.
Es wäre auch dämlich, das nicht zu tun. Würden sie die Option ziehen, dann wäre Elliott auch 2020 noch Running Back in Dallas.
Die NFL Teams haben das Recht für alle Spieler, die sie in der ersten Runde der Draft einberufen haben, einen Vierjahresvertrag auszuhandeln, mit der Option auf eine fünfte Saison.
Nächstes Jahr werden dann harte Verhandlungen nötig, um Elliott weiter behalten zu können.
Verhandelt wird in Dallas auch mit Quarterback Dak Prescott und Wide Receiver Amari Cooper. Beide gehen in das letzte Jahr ihrer Rookieverträge.
Prescott hat das Glück, nicht in der ersten Runde von den Cowboys einberufen worden zu sein. Deshalb kann er bereits nach dem vierten Jahr im Team einen guten Vertrag aushandeln.
Wie man hört, sollen die Verhandlungen mit Prescott und Cooper gut verlaufen.

Der Richter, der den Fall Robert Kraft verhandelt, hat die Videos als Beweise, vorerst, nicht zugelassen. Die Videos werden unter Verschluß gehalten.
Am 29. April ist eine Anhörung im Fall Kraft. Wenn die Videos da nicht als Beweis gezeigt werden dürfen, dann sieht es schlecht für die Anklagevertretung aus.
Mit etwas Verhandlungsgeschick könnten die Anwälte des Besitzers der Patriots dann schon die Einstellung des Verfahrens erwirken.

Die kürzlich gestartete und plötzlich eingestellte Alliance of American Football hat Insolvenz angemeldet.
Damit ist es ausgeschlossen, daß die AAF noch mal zum Leben erweckt wird.

Mittwoch, 17. April 2019

Kurzberichte
wilson-russellUnd wir begrüßen den neuen bestbezahlten NFL Spieler aller Zeiten... Russell Wilson (Bild).
Der Quarterback der Seahawks unterschrieb gestern einen Vierjahresvertrag über $140 Millionen. $107 Millionen davon sind garantiert, und ein Unterschriftsbonus von $65 Millionen war auch noch drin.
Mit $35 Millionen pro Jahr zieht Wilson somit an Packers Quarterback Aaron Rodgers vorbei.
Wilson hat stets betont, daß er in Seattle bleiben wollte. Er wollte auch, daß sein neuer Vertrag bis zum 15.4. 18 unterschriftsreif sein sollte. Und daß er der neue bestbezahlte NFL Spieler aller Zeiten werden sollte, stand ja fest.
Drei von drei, ein Superergebnis. Der eine Tag Verzögerung fällt nicht ins Gewicht.
Der 30-jährige hat einen Super Bowl Sieg auf seinem Konto. In seinen sieben Saisons für die Seahawks kam das Team sechsmal in die Playoffs. Fünfmal wurde Wilson in den Pro Bowl gewählt. Seine S/N Bilanz in der regulären Saison steht bei 75-36-1. Seine Passerwertung pro Saison liegt bei 100,3 Punkten im Durchschnitt.
Seahawks Head Coach Pete Carroll zeigte sich überglücklich, daß der Quarterback in Seattle bleibt.

Marcus Mariota ist als Quarterback der Titans absolut nicht das, was man sich von der Nr. 2 der Draft 2015 erhofft hatte.
Schlechte Passgenauigkeit... oft verletzt... das hatte man sich anders vorgestellt.
Um nicht mehr ganz so Verletzungsanfällig zu sein, legte Mariota an Gewicht zu. Ob er mit etwas mehr Gewicht die Ellenbogenverletzung hätte verhindern können, die er sich gegen Ende der Saison 2018 zuzog?
Blaine Gabbert startete an seiner Stelle, und das „Der Sieger ist drin“ Spiel am letzten Spieltag gegen Indianapolis ging verloren.
Eine überwachte Diät und kontrollierte Gewichtszunahme sollen Mariotas Körper kräftiger machen. Deshalb legt er „gutes Gewicht zu, kein schlechtes“, wie er betonte. Seine Fähigkeiten als äußerst mobiler Quarterback sollen durch die Gewichtszunahme nicht behindert werden.
Mariota geht in die letzte Saison seines Rookievertrags. Einen neuen Vertrag für 2020 hat er noch nicht.
2019 bekommt er $20,9 Millionen. Sollte er es mal schaffen, alle 16 Saisonspiel zu bestreiten, könnte es nach der Saison einen guten Zahltag für ihn geben.

Letzte Woche wurde Leonard Fournette verklagt. Er war im November ohne gültigen Führerschein mit seinem Auto unterwegs und wurde erwischt.
Die Strafe dafür hat er nie bezahlt. Deshalb die Klage gegen ihn.
Jaguars Head Coach Doug Marrone sagte, daß er seinen Running Back dafür nicht disziplinieren wird.
Marrone sagte, daß er selber schon mal vergessen hätte, einen Strafzettel zu bezahlen. Er wäre deshalb sogar im Gefängnis gelandet. Daraus sollte man keine große Sache machen.

Steelers Quarterback Ben Roethlisberger ist hocherfreut darüber, wie viele Leistungsträger neben ihm zum freiwilligen Training erschienen.
„Ich habe nichts anderes erwartet,“ sagte Big Ben. „Wir wollen unsere Präsenz zeigen, daß wir uns für unser Team engagieren, daß wir eine großartige Saison spielen wollen. Wir sind alle füreinander da.“
Das wäre den Steelers zu wünschen, nach den Turbulenzen in letzter Zeit.

Bears Tight End Zach Miller hat genug.
2009 wurde er von den Jaguars einberufen. Nach einer schlimmen Knieverletzung 2017 verpaßte er die Saison 2018.
Nun hat er eingesehen, daß er nie mehr Football spielen kann und beendete seine Karriere.
In der kam Miller auf 146 gefangene Pässe für 1.631 Yards und 15 Touchdowns.

Demaryius Thomas hat ein neues Team gefunden.
Der ehemalige Wide Receiver der Broncos und Texans unterschrieb einen Einjahresvertrag über $6 Millionen bei den Patriots.

Die Chargers haben sich entschieden, die Saison 2019 mit ihren Baby-blauen Trikots zu spielen, oder wie sie sie nennen, den Puder-blauen Trikots.
„Die süüüüüüüüüüssesten Uniformen in der NFL,“ schrieb Wide Receiver Keenan Allen dazu auf der Teamwebsite.
Ich wußte gar nicht, daß diese Uniform nicht als Schlumpf-blau bezeichnet wird. Dieses Blau, dazu die weißen Helme, fertig ist der Schlumpf.

Schlaflos in Deutschland?
Dann können Nachtschwärmer in dieser Nacht Live dabei sein, wenn der Spielplan für die Saison 2019 veröffentlicht wird.
Ab 2:00 Uhr in der Nacht zum Donnerstag werden wir erfahren, wer wann gegen wen antritt.
Und morgen im Lauf des Vormittags wird es dann auch hier stehen.

Dienstag, 16. April 2019

Kurzberichte
hill-tyreek2Langsam wir es ernst, zunächst jedoch freiwillig.
23 Teams haben gestern ihre freiwilligen Trainingseinheiten begonnen. Acht Teams, die einen neuen Head Coach haben, durften bereits letzte Woche damit anfangen. Als letztes Team werden die New Orleans Saints erst nächste Woche ihre Spieler zum Training bitten.
Bei den echten Stars der Teams guckt man ja immer etwas genauer hin. So erschien Chiefs Wide Receiver Tyreek Hill (Bild), obwohl gegen ihn ermittelt wird.
Hill soll seinem dreijährigen Sohn im Zorn einen Arm gebrochen haben. Anklage gegen den Wide Receiver wurde aber bisher nicht erhoben.
Die Polizei in Overland Park, Kansas, ermittelt auf Betreiben des örtlichen Kinderschutzbundes. Bis diese Ermittlungen abgeschlossen sind, will die NFL keine Maßnahmen einleiten.
In Denver wird Chris Harris auf keinen Fall erscheinen. Der Cornerback möchte einen besseren Vertrag und wird wohl auch die Pflicht-Trainingseinheiten der Broncos meiden.
Harris wurde viermal in den Pro Bowl gewählt. Sein Gehalt von $8,5 Millionen liegt klar unter dem Marktwert eines Spielers seines Kalibers.

Reges Treiben in Seattle. Russell Wilsons Agent Mark Rodgers verhandelt bereits seit drei Tagen für einen neuen Vertrag des Quarterbacks.
Am nächsten Montag ist der von Wilson selber festgelegte Stichtag. Spätestens an diesem Tag möchte er seinen neuen Vertrag unterschreiben.
Was passiert, wenn bis dahin kein Vertragsentwurf vorliegt, der Wilson zusagt, wird man sehen. Wird er das Team verlassen? Würde er auch dann spielen, wenn er nicht der bestbezahlte NFL Spieler aller Zeiten wird?
Zum freiwilligen Konditionstraining erschien Wilson am gestrigen Montag.
Es bleibt spannend.

Die Dolphins haben sich zwar die Dienste von Ryan Fitzpatrick gesichert, das heißt aber nicht, daß sie sich nicht nach einem weiteren, brauchbareren, Quarterback umsehen.
Nächste Woche fliegen die Verantwortlichen nach Duke, um sich Daniel Jones genauer anzusehen. Der gehört zu den Collegeabgängern, die einberufen werden können.
Jones hat sich bereits mit den Vertretern anderer Teams getroffen, darunter sogar den Patriots.
Miami ist an 13. Stelle der Draft an der Reihe. Ob dann noch ein Quarterback für die Zukunft zu haben ist?

Eli Manning glaubt, daß die Giants hart daran arbeiten, seinen Nachfolger zu beschaffen.
Der Quarterback weiß, daß das Team in die Zukunft blicken muß.
Die New Yorker luden Ohio State Quarterback Dwayne Haskins zu einem Schautraining ein. Sie können an sechster Stelle einen neuen Spieler einberufen.
Manning ist nicht beunruhigt von der Vorstellung. Er würde seinen möglichen Nachfolger so gut einarbeiten, wie es ihm möglich wäre, meinte er.

Bei den Packers ging es zuletzt Turbulent zu.
Darüber macht sich der neue Head Coach Matt LaFleur keine Gedanken. Er blickt nur in die Zukunft.
Der Zwist zwischen Quarterback Rodgers und Head Coach McCarthy soll sich nicht zwischen Rodgers und LaFleur wiederholen. Die Beziehung zwischen Quarterback und Head Coach ist wichtig, stellte LaFleur fest. Doch LaFleur machte klar, daß er die Spielzüge ansagt. Deshalb wolle er von Tag 1 an eine gute Beziehung zu Rodgers aufbauen.
„Ich habe schon eine Woche mit ihm verbracht,“ sagte LaFleur. „Ich habe jede Sekunde davon genossen.“
Dann können die Packers Fans nur hoffen, daß der Genuß nicht von kurzer Dauer war.

Der Rücken von Carson Wentz ist immer noch nicht ausgeheilt.
Es würde aber von Woche zu Woche besser, sagte der Quarterback der Eagles. Er hofft, bis zum Beginn der Pflicht-Trainingseinheiten am 21. Mai einsatzbereit zu sein.

Ein Besucher des Spas, in dem Patriots Besitzer Robert Kraft verbotenen Sex gegen Geld mit Sex-Sklaven hatte, oder gehabt haben soll, verklagt die Ermittlungsbehörden wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte.
Der Besucher, der die Ermittlungsbehörden verklagt, wird als „John Doe“ geführt, also als „Max Mustermann“. Dessen Anwalt führte an: „Mr. Doe hatte berechtigte Erwartungen, daß seine Privatsphäre gewahrt würde, als er das private Zimmer, eines privaten Besitzes betrat, um sich privat massieren zu lassen, von einem ausgebildeten, lizensierten Masseur.“
Besagter John Doe gehört nicht zu den Angeklagten, da die Videos zeigen, daß er tatsächlich nur medizinisch massiert wurde.
Der Anwalt des Teambesitzers der Patriots geht ja davon aus, daß die Überwachungskameras, die die Polizei in den Kabinen des Spas angebracht hatte, illegal installiert wurden.
Man sieht, die Schlinge um den Hals der Ermittlungsbehörden wird enger und enger.

 

 

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